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Alles bestens
"Der Kapitalismus ist literaturfähig
geworden, und Ralph Hammerthaler ist sein auf den Abgesang
eingestimmter Sänger des Unheils. Das unterscheidet diesen
Autor von den meisten seiner Generationskollegen, die sich
gerne des eigenen, ereignislosen Lebens vergewissern und darüber
ganz sentimental werden."
Frankfurter Rundschau
"Spannend wie ein Kriminalroman und mit immer
neuen Wendungen führt uns Ralph Hammerthaler in die Welt eines
Egoisten, dem nichts gilt als der Erfolg, erzählt er von einem
Helden unserer Tage, dem wir gewöhnlich mit Bewunderung gegenüber
treten, der aber nichts verdient als unser aufrichtiges Mitleid."
Norddeutscher Rundfunk
"Baudrillards Theorie der Verführung ist das
verschwiegene Zentrum dieses Romans und die Frauen sind seine
geheimen Heldinnen. Sie lassen sich nicht auf die Subjektspielchen
ein, bleiben Objekt, rätselhaft und verführbar.Es gehört zur
Verblendung des Verführers, dass er nichts von der Tücke des
Objekts ahnt und glaubt, er hätte die Fäden in der Hand."
Financial Times Deutschland
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