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Die Bestmannoper
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Die Bestmannoper
"Alex Nowitz und sein Librettist Ralph
Hammerthaler haben es gewagt, Szenen aus dem Leben von Alois
Brunner, den der Judenvernichter Adolf Eichmann seinen 'besten
Mann' nannte, in Musiktheater zu verwandeln. (...) Das Publikum
braucht keine zähe Trauerarbeit zu fürchten: Statt dessen
ertönt zu oft schrillem Bläsersound ein Text, der weit mehr
von Rap-Poesie als von zeitgeschichtlichen Handbüchern inspiriert
ist. Untaten und Flucht des nie gefassten Massenmörders werden
so zur Groteske mit Comic-Elementen."
Der Spiegel
"Alex Nowitz als Komponist und Ralph Hammerthaler
als Librettist haben erkannt, dass nur knappe, präzise Szenen
und eine ebenso knappe, rhythmisierte Sprache sowie eine sprunghafte
Zeitstruktur für die Handlungsabläufe dem Komplex Brunner
auf der Bühne beizukommen vermögen. Dazu kommt eine gehärtete,
griffige Musiksprache, die den brutalen Effekt ebenso beherrscht
wie die ironisch-zynische Verfremdung. (...) Nowitz und Hammerthaler
treiben in der makabren Zuspitzung und absurden Übersteigerung
mancher Szenen die Vorgänge sehr nahe an unsere gegenwärtigen
Nerven heran."
Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Comme Charlie Chaplin dans Le Dictateur,
Ralph Hammerthaler a choisi l'ironie pour traiter son sujet.
La mise en scène, si elle se drape par moments de gravité,
s'apparente à une farce, sans pour autant devenir triviale."
Le Monde
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