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Moshammeroper
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Moshammeroper
"Spinnen die Preißn? Der da soll unser Mosi
sein!"
Bild München
"Endlich mal eine Kammeroper, die sich nicht
scheut, einen aktuellen Kommentar zum Gesellschaftsleben abzugeben
- sich nicht darum schert, ob das peinlich, lächerlich oder
anmaßend werden könnte. Wer Moshammer wirklich war, bleibt
im Ungewissen, ist letztlich uninteressant. Wichtiger ist,
was die Gesellschaft über sich selbst erfährt, und das ist
tragikomisch, weshalb Lachen und Weinen in dieser Oper direkt
ineinander übergehen."
Bayerischer Rundfunk
"Ein poetisch-pointiertes Libretto"
Der Tagesspiegel
"Man mochte es ihr nicht zutrauen: Hier geht
die Oper zu Herzen, indem sie die schwurbelnden Klischees
der Öffentlichkeit an der gebrochenen Natur einer VIP-Figur
scheitern lässt, von der man nicht mal die Oberfläche kannte.
Ludwigs letzter Satz an seinen Mörder: "Versprich mir das
eine/zu keinem ein Wort!" Hier und anderswo ist die Aufführung
fast asketisch ernsthaft und nie unfreiwillig komisch, das
sichert ihr und dem Stoff die Wirkung. Viel Jubel." Rheinische
Post
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