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Moshammeroper
"Das alles und noch viel mehr kann der letzte
Märchenkönig von Deutschland einer Oper geben. Solange sie
ihm nicht den Respekt versagt."
Die Welt
"Die gelungene Aufführung sorgt mit kritischem
Ernst und bösem Humor dafür, dass Moshammers Tragödie zur
Aufsteiger-Farce wird, in der sich mehr Zuschauer wiederfinden
können, als ihnen lieb ist."
Die Deutsche Bühne
"Parfümierter Freigeist"
Focus
"Draußen auf der Karl-Marx-Straße leuchten
jetzt die bunten Neonreklamen der Handyhändler und der Internetcafés,
die jungen Araber fahren mit ihren schnellen Autos um die
Wette, andere stehen im Pulk vor einem Imbiss und scherzen
herum. Ein klein wenig erinnert die Karl-Marx-Straße an das
Münchner Bahnhofsviertel, durch das Rudolph Moshammer nachts
seinen Rolls Royce steuerte, auf der Suche nach - ja, wonach?
Leben. Keine Bussis. Schmerz und Lust. Vielleicht hätte es
ihm ganz gut gefallen in Neukölln."
Die Zeit
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